Am Boden: Julian Brandt ist das Gesicht der Mega-Krise beim BVB. Foto: Christof Koepsel/Getty Images
Das Kicker-Sportmagazin hatte in seiner Donnerstag-Ausgabe bereits vor dem Augsburg-Spiel kritisiert, dass Brandt seine Nominierung in der BVB-Startelf im CL-Achtelfinale gegen den OSC Lille (1:1) nicht gerechtfertigt habe.
„Wir brauchen Julian“, hatte BVB- Coach Niko Kovac (53) vor dem Spiel die Antwort gegeben.
Möglich! Aber Brandt konnte auch in diesem Spiel weder überzeugen noch auf spielerische Unverzichtbarkeit plädieren.
Seine Leistungsdaten gegen Augsburg? Schwach!
Julian Brandt hat in Dortmund noch einen Vertrag bis 30. Juni 2026.
Ein Bekenntnis zu einer möglichen Vertragsverlängerung vermied BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl nach dem Augsburg-Spiel.
„Das kann man in der aktuellen Situation nicht sagen“, so Kehl nach der Partie bei Sky, „wir haben natürlich einen Vertrag, aber wir haben auch eine schwierige Situation, in der wir uns befinden.“
Das klang nicht nach Treueschwur…
So sehen das auch die Teilnehmer einer aktuellen Online-Umfrage von FanQ / Fussballdaten.de vom Wochenende.
Oder anders: Gibt’s überhaupt noch einen, der’s glaubt?
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