Jetzt doch in die Ligue 1? Die Transfersaga um Youssoufa geht weiter. | Foto: Christof Koepsel/Getty Images
Youssoufa Moukoko soll weiterhin Borussia Dortmund verlassen. Nach drei gescheiterten Versuchen, soll es aber doch klappen. Denn der 19-Jährige soll sich mit dem Ligue-1-Verein OGC einig sein. Die Vereine verhandeln.
Laut französischen Medien hat sich Nizza mit Moukoko auf einen Transfer verständigt. Wie unter anderem die „L’Equipe“ schreibt, befinden sich der BVB und Nizza in Verhandlungen, denn einige Details müssen noch geklärt werden. Demnach soll es um eine Leihe des Angreifers mit Kaufoption gehen. Auf solch einen Deal wollte man mit anderen Vereinen verständigen, aber die größten Interessenten sind schlussendlich abgesprungen.
Ein Wechsel zu Olympique Marseille stand eine Zeit lang im Raum. Aber ein potenzieller Deal ist dann doch geplatzt, aufgrund eines zu niedrigen Angebots von Seiten der Franzosen. Ein weiterer Deal mit OSC Lille ist ebenfalls nicht zustande gekommen, wegen fehlender finanziellen Mittel. Der BVB befand sich auch in Verhandlungen mit La-Liga-Klub Real Betis Sevilla, aber auch diese sind aus dem Moukoko-Poker ausgestiegen.
BVB-Trainer Nuri Şahin betonte kürzlich zu der Causa Youssoufa Moukoko: „Ich habe Mouki gesagt, wie die Perspektive ist. Dass es nicht einfach wird für ihn, Minuten zu bekommen. Er möchte spielen und damit ist die Sache auch geklärt.“ Zu möglichen Angeboten äußerte er sich nicht. Er rechne aber, dass die Westfalen noch Spieler abgeben werden. Sportdirektor Sebastian Kehl glaubt auch, dass wahrscheinlich noch etwas passieren könnte.
Zwischen 2016 und 2020 war Moukoko Teil der BVB-Jugend. Davor war er bei St. Pauli. Im Sommer 2020 unterschrieb der bald 20-Jährige einen Profivertrag und lief seitdem in 99 Spielen für die Westfalen auf. Seine schlussendliche Bilanz war bei 18 Toren und acht vorgelegten Treffern. In den ersten zwei Pflichtspielen der aktuellen Saison stand er nicht im Kader.
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