Michy Batshuayi: Vor sieben Jahren beim BVB, künftig bei der Eintracht. Foto: Ahmad Mora/Getty Images
Beim türkischen Meister Galatasaray ist der Belgier nur noch dritte beziehungsweise vierte Kraft im Sturm. Jetzt wird Batshuayi im Winter permanent zu Eintracht Frankfurt wechseln und den offenen Spot hinter Stammspieler Hugo Ekitiké schließen. Dieser ist nach dem 80-Millionen-Euro-Transfer von Omar Marmoush zu Manchester City frei geworden. In Frankfurt erhält er einen Vertrag bis 2026.
„Michy Batshuayi bringt nicht nur eine starke Torquote, sondern auch reichlich Erfahrung mit, weil er so gut wie jede große europäische Liga kennengelernt hat – nicht zuletzt auch die Bundesliga“, sagte Sportvorstand Markus Krösche. „Michy verfügt über die nötige Robustheit und Wettkampfhärte. Wir trauen ihm zu, schnell eine wichtige Rolle in unserem jungen Team zu übernehmen.“
In der Bundesliga ist Batshuayi kein Unbekannter. Vor sieben Jahren stürmte er für Borussia Dortmund und erzielte in 14 Spielen neun Tore.
Am Deadline Day sind erste Gerüchte aufgekommen, dass Frankfurt Interesse am 31-Jährigen habe. Konkrete Gespräche folgten. Es gab aber Unklarheiten, ob ein potenzieller Wechsel zustande kommen könnte, denn eigentlich sollte Batshuayi im Kader für das Spiel gegen Gaziantep stehen. Doch der Stürmer blieb im Team-Hotel. Außerdem buhlte der La-Liga-Klub Real Betis Sevilla um seine Dienste.
Gala-Trainer Okan Buruk erklärte vor der Süper-Lig-Partie gegenüber dem türkischen Fernsehen: „Wir haben Michy nicht mit ins Aufgebot genommen, weil es ein Angebot für ihn gibt.“ Der türkische Rekordmeister verpflichtete in der Wintertransferphase den spanischen Nationalspieler Álvaro Morata von AC Mailand, die im Gegenzug kurz davor stehen Chelsea-Profi João Félix.
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