Yasser Bakhsh/Getty Images
Einer der Vereine, die laut englischen Medien mit Rüdiger verhandeln, ist Tottenham Hotspur. Das Team von Thomas Frank überzeugt in dieser Saison bislang nicht. Unabhängig davon, wer in einigen Monaten Trainer sein wird, könnte ein so erfahrener Spieler wie der deutsche Nationalverteidiger den Spurs zweifellos weiterhelfen.
Wie das Portal TEAMtalk berichtet, ist eine Rückkehr zu Chelsea hingegen ausgeschlossen. Die Verantwortlichen der „Blues“ schätzen Rüdiger zwar sehr, möchten jedoch keinen langfristigen Vertrag mit einem Spieler deutlich über 30 Jahren abschließen.
Neben Tottenham sollen auch West Ham United und Crystal Palace Kontakt mit Rüdigers Umfeld aufgenommen haben. Bei Palace könnte er Marc Guéhi ersetzen, der im Winter zu Manchester City gewechselt ist. Bei West Ham bleibt hingegen fraglich, ob die „Hammers“ auch in der kommenden Saison in der Premier League spielen werden.
Für einen Spieler im Alter von Rüdiger ist auch ein Wechsel nach Saudi-Arabien eine interessante Option. Als international anerkannter Verteidiger könnte er dort mit einem äußerst lukrativen Vertrag rechnen. Sollte er sich für diesen Weg entscheiden, dürfte sich schnell ein passender Klub finden.
Auch dem Spieler selbst ist eine zeitnahe Entscheidung wichtig. Rüdiger gehört zum Kader der deutschen Nationalmannschaft und hofft, dass seine Vereinszukunft noch vor Beginn der Weltmeisterschaft 2026 geklärt ist, damit er mit klaren Perspektiven in das Turnier in den USA gehen kann.
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