Gabriel Kuchta/Getty Images
Manchester United ist nicht bereit, beim möglichen Transfer von Marcus Rashford zum FC Barcelona Zugeständnisse zu machen. Der spanische Klub wollte Berichten zufolge die im Leihvertrag festgelegte Kaufoption neu verhandeln.
Marcus Rashford wechselte im Juli auf Leihbasis für ein Jahr zum FC Barcelona. Der 28-jährige Flügelspieler hat sich sehr gut in die Mannschaft von Hansi Flick integriert, was auch seine Statistiken bestätigen. In 34 Pflichtspielen erzielte er zehn Tore und bereitete 13 weitere Treffer vor. Der deutsche Trainer macht kein Geheimnis daraus, dass er den Offensivspieler gerne dauerhaft im Team behalten würde.
Der FC Barcelona sicherte sich im Leihvertrag eine Kaufoption für Rashford. Beide Klubs vereinbarten eine Ablösesumme in Höhe von 26 Millionen Pfund (rund 30 Mio. Euro). In den Medien gab es zuletzt Berichte, wonach Manchester United bereit sei, die Summe zu reduzieren. Diese Informationen wurden jedoch von der Daily Mail dementiert. Laut der englischen Zeitung ist der Klub von Old Trafford nicht zu Verhandlungen bereit und will den Spieler nur für die zuvor festgelegte Summe abgeben.
In Manchester ist man überzeugt, dass sich im Falle eines Verzichts seitens Barcelona problemlos ein anderer Interessent finden würde. Bei den Red Devils plant man nicht mehr mit Rashford und hofft auf einen festen Transfer. Dadurch könnte der Verein auch Gehaltskosten einsparen. Rashford verdient bei Manchester United rund 315.000 Pfund pro Woche – aktuell wird dieses Gehalt vollständig vom FC Barcelona übernommen.
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