Noah Okafor fiel beim Medizincheck in Leipzig durch. Jetzt soll er mit SSC Neapel einig sein. | Foto: Marco Luzzani/Getty Images
Noah Okafor stand im Winter vor einem Wechsel zu RB Leipzig, aber der Deal ist beim Medizincheck geplatzt. Jetzt soll der AC-Mailand-Spieler mit SSC Neapel einig sein. Ob der Deal von Okafor zu Neapel noch durchgeht bleibt jedoch fraglich, aufgrund von Allan Saint-Maximin.
Nach Informationen von Calciomercato.com soll Okafor sich mit Neapel über eine Zusammenarbeit einig sein. Das deckt sich mit den Informationen von Sky Italia. Jedoch soll der Schweizer Nationalspieler nur zweite Wahl sein, denn man arbeitet an einem Transfer in causa Allan Saint-Maximin von Al-Ahli, der derzeit an den türkischen Verein Fenerbahce Istanbul verliehen ist. Transferexperte Fabrizio Romano fügt hinzu, dass Neapel an eine Leihe plus Kaufoption in causa Okafor arbeiten würde. Er besteigt die Einigung zwischen Spieler und Verein.
Eine Einigung zwischen den Vereinen muss noch noch gefunden werden. AC Mailand möchte Okafor im Winter abgeben, um einen Transfer von Chelsea-Profi João Félix zu forcieren. Neapel hat Leistungsträger Khvicha Kvaratskhelia an Paris Saint-Germain und sucht für die Flügel einen Ersatz. Saint-Maximin oder Okafor könnten diese problemlos übernehmen.
Eigentlich sollte Okafor bei RB Leipzig landen. Dort rasselte er aber beim Medizincheck durch, weshalb die Leipziger den Deal platzen ließen. Im Dezember zog sich der 24-Jährige einen Muskelriss in der Wade zu, konnte aber die Verletzung auskurieren. Leipzig nahm Abstand von einem Transfer, da man glaubte, dass Okafor nicht in der Verfassung sei, dem Bundesligisten sofort zu helfen.
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