Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images
49 Punkte, Platz sieben und die damit verbundene Europa League Qualifikation. So lautet die sportliche Saisonbilanz 2019/20 des VfL Wolfsburg. Damit könnten die Wölfe zum zweiten Mal in Folge in der kommenden Saison europäisch spielen. Ein wichtiger Akteur des Wolfsburger Erfolgs ist Jörg Schmadtke. Seitdem er im Sommer 2018 nach glücklichem Klassenerhalt über die Relegation den Posten des Geschäftsführer Sport übernahm, ging es sportlich bei den Niedersachsen wieder bergauf. Nun verlängerte der Verein folgerichtig seinen Vertrag. Für Schmadtke ist das Kapitel Wolfsburg noch lange nicht abgeschlossen.
Am heutigen Mittwoch vermeldet die „Sport Bild“ Schmadtkes Vertragsverlängerung bis 2022. Es soll bereits eine mündliche Vereinbarung zwischen Verein und dem 56-Jährigen geben. Demnach würde Schmadtke mindestens zwei Jahre weiter für die sportliche Geschäftsführung der Wölfe zuständig sein. Angesprochen auf die neue, vermeintlich kurze Vertragslänge, reagierte der Funktionär gelassen. „Wir haben besprochen, dass wir uns jeweils im Winter erneut zusammensetzen und dann wieder gemeinsam entscheiden, wie es weitergehen soll“, so Schmadtke gegenüber der „Sport Bild“. Sein vorheriges Arbeitspapier in der Autostadt war bis 2021 gültig.
Schon jetzt kann die Zusammenarbeit aber als Erfolgsgeschichte gesehen werden. Unter Schmadtkes Leitung schaffte es Wolfsburg, sich wieder im europäischen Wettbewerb zu etablieren. Auch an den Transfers von heute wichtigen Stammspielern wie Wout Weghorst, Daniel Ginczek oder Xaver Schlager war der Ex-Köln- und -Hannover-Sportdirektor beteiligt. Langfristig möchte er die Niedersachsen aber noch besser aufstellen. „Es ist unser Ziel, dauerhaft mit dem VfL europäisch vertreten zu sein. In erster Linie geht es um den Verein. Aber es ist auch für mich ein persönlicher Ansporn, die Champions League zu erreichen.“ Bis dahin ist es allerdings noch ein vermeintlich langer Weg. Zumal die Wölfe in diesem Sommer, wegen wohl ausfallender finanzieller Unterstützung von VW im Zuge der Corona-Krise, nicht wirklich auf dem Transfermarkt aktiv werden können.
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